Kenia, das königsreich der wilden natur

In Ostafrika liegt ein Ort, der beim Besuch unvergesslich ins Herz eingraviert wird. Kenia ist wild, exotisch, luxuriös, tierisch, sinnlich und voller Kontraste. Mit anderen Worten, der erfüllte Traum für Alle, die nicht nur Etwas sehen, aber auch kennenlernen und vor Allem erleben wollen. 

Rauheit und Charme, anziehende Gefahr und die rohe Vollkommenheit ist genau das, wonach sich man sehnt, wenn man von einem Abendteuer träumt. Kenia gehört zu den Ländern, die Ihnen aber die Erlebnisse nicht umsonst ermöglicht. Für jedes Erlebnis muss man gewisse Hindernisse überwinden.
Die Vorbereitung zu unterschätzen wäre nicht ratsam. Auch dies ist ein von den Gründen, warum uns Reisen so viel Spaß macht.

Die Entscheidung des Namens Kenia

Untermeerische Schutzgebiete, wunderschöne Strände und luxuriöse Hotels, aber auch die wahre Essenz Afrikas mit unzähligen Wildtierarten, Schutzgebieten mit Safaris. Kenias kulturelle Vielfalt und Bräuche, so unterschiedlich zu unserem Leben, sind die Hauptgründe um hin zu reisen. Aber das ist noch nicht Alles.

Geschichte.

Es würde vielen Menschen nicht eingefallen, dass Kenia und Afrika allgemein die Wiege der Menschheit sind. Vor über vier Millionen Jahren lebte im Herzen
Ostafrikas eine Gattung namens Australopithecus, ein Vorläufer des Homo Sapiens. Die Geschichte des Landes ist äußerst komplex: Die damaligen Stammesstaaten erlebten Zyklen der Migration und Verschiebung der Machtverhältnisse, wobei Kenia der Treffpunkt der Völker aus den Ebenen des Südens, den Wäldern des Westens und den Wüsten des Nordens war. Das Meer brachte Einflüsse aus der Außenwelt und der Durchzug des Gewürzhandels schuf die einzigartige Küstenkultur, in der sich die Grenzen zwischen Afrika und Arabien verwischten. Die offene Küste trug europäische Einflüsse in diese Welt der Veränderungen. Die ersten Entdecker fanden ein Land großer Gefahren von noch größerer Schönheit und ihre Abenteuer schufen die einzigartigste Kolonie im britischen Imperium. Das Land war ein Treffpunkt der Kulturen, wo sich Abenteurer und Glücksritter mit einer komplexen Stammeskultur vermischten. Am 12. Dezember 1963 entließ Großbritannien die Kronkolonie in die Unabhängigkeit. Kenia wurde 1964 zur Republik. Mit der kontinuierlichen Vermischung von Einflüssen verschiedener Kulturen können wir heute in Kenia eine vielfältige Fülle von Gewohnheiten und Lebensstile finden. Wenn man ein Päuschen von der wunderschönen Natur machen will, kann man prähistorische Funde, versteinerte Wälder oder aus das ehemalige Zentrum des Sklavenhandels bewundern.

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Natur.

Der Grund, warum die meisten Besucher nach Kenia verreisen ist die unglaubliche Naturszenerie. Kenia erstreckt sich beiderseits des Äquators. So wie die Vielfalt der Tiere und Pflanzen ist, sind auch die Kenias Landschaften und Lebensräume.
Die weiten Hochflächen werden vom durchschnittlich 50 km breiten und bis zu 1000 m tiefen Ostafrikanischen Grabenbruch (Rift Valley) geteilt, der das Land in Nord-Süd-Richtung durchzieht. In der Grabenzone reiht sich eine Kette von abflusslosen Seen aneinander. Zahlreiche erloschene Vulkanmassive überragen die randlichen Aufwölbungen. Ihre Krönung finden sie im 5199 m hohen vergletscherten Mount Kenya, dem Namensgeber des Landes und zweithöchsten Berg Afrikas. Nach Westen fällt das Hochland zum Becken des Victoriasees ab. Den Norden und Nordosten nehmen halbwüstenhafte Tafelländer ein. Nach Osten senkt sich das Hochland über weitläufige Ebenen und Plateaus zum Küstentiefland am Indischen Ozean. Im Norden ist der Küstenstreifen bis zu 250 km breit, im Süden reichen einzelne Hügelketten fast unmittelbar an die Küste, die von kleinen Buchten und Lagunen gegliedert und von einem Korallenriff gesäumt wird. Der ganze Mount Kenyu Nationalpark ist zusammen mit dem Nationalparkein Paradies für Liebhaber der Bergtouristik.

Von den ganzen Wasserflächen muss man unbedingt den atemberaubenden Victoriasee erwähnen. Der Victoria See ist auch ein Teil von Staaten Tansania und Uganda und gehört zu dem zweitgrößten See der Welt. Kenia hat viele Flüße, aber Wasser sieht man in den Flüßen nur in der Regenzeit, und zwar in den Monaten wie März, April, Mai und dann im November und Dezember. Die höchsten Temperaturen in Kenia sind im Januar und Februar, zu den kühlsten Monaten gehört der Juni und Juli. Die Unterschiede sind kaum zu merken, man spricht vom 7 Grad Unterschied. Die durchsnittlichen Temperaturen sind 23 – 30 Grad, vom Meeresspiegel abhängig. Abnormal ist auch die Luftfeuchtigkeit. So steigt auch die sogennante gefühlte Temperatur, auch bei für uns angenehmen Sommertemperaturen werden wir uns in Afrika wie in einer brennenden Hölle fühlen. Der Schweiß wird bei großer Luftfeuchtigkeit schlimmer abgeführt und unser Körper kühlt sich nicht genug.

Was aber die Touristen in Kenia anlockt, ist die bunte und unikate Fauna. So viele bedrohte Tierarten werden Sie in keinem anderen Land der Welt finden.
Die Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Kenia um hier die Tiere in den Naturschutzparken und Wildschutzgebieten zu bewundern.Als die sogennante

“Big Five”, die “Große Fünf” werden in Afrika jene imposante Wildtierarten bezeichnet, deren sportlich kämpferische Bezwingung die Erfüllung jedes Wildjägerslebens war und ist. Diese Tiergruppe setzt sich aus afrikanischem Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard zusammen. Die beste Zeit für Beobachtung von Migration ist von Juni bis August. Die ganze kolossale Spektakel findet in einem der berühmtesten Nationalparks Kenias - Maasai Mara – Serengeti. Andere beliebte Gebiete sind der Tsavo Nationalpark, der von der Kenias Haupstraße westlich un östlich geteilt ist. Der National Park Amboseli, wo unter der Tierwelt auch die “Große Fünf” vertreten ist, gehört zu den meistbesuchten Parks. Zu weiteren Naturschönheiten zählen auch die ornothologischen Safaris und die Unterwasserparks. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.

Die Menschen.

Die Einheit der wilden Natur ist in Kenia durch die Vielfalt des Leben von Menschen ausbalanciert. Die lokale Bevölkerung besteht hauptsächlich aus einer rasch wachsenden Bevölkerung von jungen Menschen. Fast drei Viertel von Kenias Bevölkerung ist jünger als 30, was wegen dem großen und meistens nicht erfolgreichen Kampf der vorherigen Generationen mit HIV verursacht ist.

Ein bunter Mixder ursprünglichen Bewohner und unterschiedlichen Kolonisatoren ermöglichte Kenia ein breites Spektrum von Lebensstillen, Nationalitäten, etnischen Zugehörigkeiten, Religionen und Lebensstandards. Man kann hier zwei unterschiedlichen Kulturen begegnen, luxuriöse und business Viertel, aber ein Paar Kilometer weiter trifft man auf das zweitgrößte Slum Afrikas - das Kibera.
Man spricht hier von der Hauptstadt Nairobi. Die Vier-Millionen-Stadt Nairobi erstreckt sich im Südwesten Kenias. Auf 1600 Meter errichtete Stadt zählt zu den höchstgelegenen Hauptstädten Afrikas. Nairobi ist eine der vier Städte mit einem Büro der Vereinten Nationen. Zu den weiteren Großstädten gehören die Städte wie Mombasa, Kisumu oder Nakuru. Der Besuch dieser Städte wird Ihnen eine neue Perspektive, was das Wahrnehmen vom Wort “Großstadt” bedeutet, geben.
Auf jeden Fall ist nicht empfehlenswert die Slums zu besuchen. Als europäischer Tourist werden Sie einem hohen Risiko ausgestellt. Hier ensteht die Gefahr, auf der Straße beklaut zu werden.

Englisch ist eine der ofiziellen Sprachen in Kenia und so kann man mit Englisch dort auch problemlos eine Verständigung erreichen. Die weitere Amtssprache ist Swahili und diese Sprache wird im Berech der Küste Mobasas gesprochen. Man kann in Kenia auch Arabisch verwenden. In Kenia findet man mehr als 40 Volksgruppen.

Unter ursprünglicher Bevölkerung sind immer noch die einheimischen Religionen, Schamanismus und Animismus vertreten. Manche Stämme führen den Touristen mit Lust und Liebe seine Sitten und Bräuche vor. Zu den gehören vor Allem die Massai.Die Massai gehören nicht zu den zahlreichsten Stämmen, aber die Reiseleiterrolle üben die mit Ehre aus. Weitere Bevölkerungsgruppen sind zum Beispiel die Samburu und Kukuyu. Von drei Viertel herrscht hier die christliche Religion, das heisst, dass das traditionelle Stammleben zum größten Teil nur als Theater für Touristen dient.

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